dan suter
echochamber
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ch-8002 zürich
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warum?

warum nur klingen meine aufnahmen nicht so gut?

wie kriege ich den sound hin von den grossen stars? was mache ich falsch? 

liegts an 


- der stimme (sicher)
- am raum (bestimmt)
- dem preamp (auch)
- dem wandler (ohne zweifel)
- dem mikrophon (genau!)

in meinen mehr als 20 jahren als tontechniker, mischer, masteringtechniker & produzenten habe ich viel zeit und geld investiert auf der suche nach dem "ultimativen" klang. dabei habe ich wie viele zuvor zuerst nicht glauben wollen, dass es neben den erwähnten grundbedingungen wie einer guten stimme, räumlichkeiten, die den sound nicht negativ beeinflussen, einem mindestens soliden preamp und guten wandlern eben auch ein mikrophon der absoluten spitzenklasse braucht. 
ich brauchte einige jahre, bis ich glauben konnte, dass gutes nicht billig sein kann. angefangen mit günstigen mikrophonen aus fernost, dann im glauben daran, dass die russen es besser können, irgendwann dann doch ein mikrophon mit grossem namen aus deutschland oder oesterreich und dann eben doch mal den versuch mit einem der klassiker! der weg führte bei mir über mehr als 100 mikrophone zu den wiklich grossen  mikrophonen: u47, u67, elam 251, c-12 und der "neue klassiker" c-800g. nun wusste ich endlich, warum! 

leider sind diese wirklich wunderbaren mikrophone nicht einfach und vorallem nich günstig zu bekommen! zudem sind in einigen fällen ersatzteile mangelware, der unterhalt somit auch kostspielig und die zuverlässigkeit nicht immer einfach zu gewährleisten.

ich hatte nun meine mikrophonkollektion, aber immer wieder kunden, die bei mir ihre stücke mischen oder mastern liessen und sich schwer taten, solche investitionen zu tätigen um zu einem wirklich grossartigen sound zu kommen. immer wieder machte ich vergleiche und vermietete zum teil auch meine miks, um am schluss zu befriedigenden resutaten zu kommen. dabei entstand bei mir den wunsch, ein mikrophon zu entwickeln, dass

- viel preiswerter ist als die klassiker, aber


- in der liga mit den wirklich grossen mikrophonen spielt


- einen möglichst universellen sound hat, einen "moderner klassiker" ist


- einfach ersatzteile zu bekommen sind


- einen grossen ausgangspegel hat, um auch mit günstigeren preamps gut zu klingen


- einen hohen pegel verträgt und ein niedriges grundrauschen hat.


der weg zum model m / model v / war lang und nicht immer sehr geradlinig, da ich die mikrophone "gehöroptimierte". 
jede variante wurde im alltag getestet, die aufnahmen gemischt und gemastert und feedbacks von den musikern und sänger berücksichtigt. zudem musste ich einen weg finden, auf der klanglichen seite keinerlei kompomisse einzugehen und trotzdem einen günstigen preis zu erreichen. um dies zu erreichen, musste ich in einige trickkisten greifen und keine hemmungen haben, dort zu sparen, wo es dem klang keinen abbruch tat.